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  • Menschen im Gespräch. Bild: MLR

    Nano-Dialog zum Nachlesen

    Die gesellschaftliche Diskussion um einen verantwortungsvollen Umgang mit den Nanotechnologien ist längst nicht abgeschlossen. Der Nano-Dialog Baden-Württemberg gibt Verbrauchern darin eine Stimme. Eine Broschüre des Verbraucherministeriums Baden-Württemberg gibt auch Laien die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von den Zukunftstechnologien und dem Nano-Dialog zu machen.

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  • Sonnenbrille und Sonnencreme im Sand. Bild: Manfred Walker  / pixelio.de

    Bildreportage: Kleines Extra, große Wirkung

    Stoff ist so viel mehr als Kleidung oder Polster. Längst werden Textilien für ihre Zwecke optimiert, zum Teil mit Hilfe von Nanomaterialien. Wir haben die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung besucht und zeigen Ihnen, woran man dort arbeitet. weiter

  • Interview: "Experten sind Vertreter ihres Wissens"

    Die Master-Studentinnen und -Studenten, des Studiengangs Nano-Science an der Universität Tübingen können ein besonderes Seminar belegen: Im Planspiel Na-No gestalten sie die Debatte rund um die Ansiedlung eines fiktiven Nanotechnologie-Unternehmens. Mit den Seminar- und Spielleitern, Dr. Üner Kolukisaoglu und Stefan Gammel, sprachen wir über das Spiel, die Rolle von Experten und den Wert gesellschaftlicher Debatten. Weiter

Willkommen


beim Nanoportal Baden-Württemberg
 

In der Diskussion um Nanotechnologien setzt Baden-Württemberg nicht auf kurzfristige Standpunkte, sondern auf transparente Information und den langfristigen Ausgleich der Interessen. Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, erläutert diesen Weg.
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Aktuelles

Titandioxid soll Zigarettenkippen auflösen

Kampf den Kippen: Max-Fabian Volhard forscht deshalb gemeinsam mit seinem Professor Dr. Thomas Jüstel an der Fachhochschule Münster an einem chemischen Stoff, der dafür sorgen soll, dass sich die schädlichen Zigarettenfilter von alleine in der Umwelt zersetzen. Titandioxid soll als Katalysator – angeregt von der UV-A-Strahlung im Sonnenlicht - Radikale bilden, die Polymer-Struktur des Zigarettenfilters angreifen un komplett auflösen. mehr

Magnet-Roboter in Erlangen bekämpft Krebs

Er ist ein Zwei-Tonnen-Monstrum: Der weltweit erste Magnet-Roboter wird von Ärzten am Uni-Klinikum Erlangen in der Nanomedizin verwendet. Er soll zielgenau gegen Krebs helfen. mehr

Frankreich will Titandioxid für Lebensmittel verbieten - Was heißt das?

(29.08.2019) Im April 2019 kündigte die Gesundheitsbehörde Frankreichs an, Titandioxid ab dem 01.01.2020 als Lebensmittelzusatzstoff verbieten zu wollen. Zur Begründung hieß es, der weiße Farbstoff enthalte Nanopartikel und seine Sicherheit sei daher fraglich. Wir erläutern, warum die EFSA das anders sieht, was Verbraucherinnen und Verbraucher wissen sollten, ob das Verbot auch für Zahnpasta gelten soll und was diese Entscheidung für die Lebensmittelhersteller bedeutet. mehr

Gold-Nanopartikel gegen Prostata-Krebs

(10. 09. 2019) Speziell behandelte Nanopartikel lassen sich erfolgreich zur Bekämpfung von Prostata-Krebs einsetzen. Das fanden Forscher der Icahn School of Medicine am Mount Sinai Hospital in New York heraus. mehr

Nanodiamanten helfen im Gehirn

(2. August 2019) Die Aufnahme von Bildern des menschlichen Gehirns sowie dessen Therapie bei neurodegenerativen Erkrankungen ist wegen der Blut-Hirn-Schranke in der aktuellen medizinischen Forschung noch immer eine große Herausforderung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung haben nun Nanodiamanten, hergestellt, die als Plattform sowohl für Therapie als auch Diagnose von Erkrankungen des Gehirns dienen könnten.mehr

Nano-„Fähren“ in Körperzellen sicher geparkt

(28.08.2019) Kohlenstoff-Nanopartikel können beim gezielten Wirkstofftransport (etwa von Arznei) in Zellen helfen. Ein Team aus Physik, Medizin und Chemie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat daher untersucht, ob diese „Fähren“ für den Organismus potenziell gefährlich sein können oder wie Zellen sich der Teilchen wieder entledigen können. mehr

Baden-Württemberg belegt bei Nanotechnologien Spitzenplatz

(19.08.2019) Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz weiß: „Baden-Württemberg belegt bei den Nanotechnologien einen Spitzenplatz bei Forschung und Lehre sowie bei der Analyse von Materialien“. Sie nutzte die Augusttage für den Besuch bei einigen dieser Spitzenreiter. mehr

Diskussion über advanced materials

(13.08.2019) Nanomaterialien nur eine Gruppe unter vielen neuartigen Materialien für die verschiedensten Anwendungsfelder. Viele dieser Werkstoffe sind ebenfalls sehr klein strukturiert; einige werfen große Fragen auf. Im NanoDialog der Bundesregierung standen daher zuletzt die „advanced materials“ im Mittelpunkt. Die Dokumentation ist nun online. mehr

Titandioxid E 171: EFSA schlägt Spezifikation vor

(18.07.2019) Im Jahr 2016 urteilte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), der Lebensmittelzusatzstoff Titandioxid E 171 sei kein Nanomaterial im Sinne des Lebensmittelrechts. Zugleich empfahl sie sehr deutlich, die Partikelgröße und Partikelgrößenverteilung in die Spezifikation des weit verbreiteten Farbstoffs aufzunehmen. Nun macht sie einen Vorschlag. mehr

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