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  • Interview: „Aktive Nanokomposite könnten anzeigen, wenn Lebensmittel verdorben sind“

    Prof. Dr. Tobias Kraus entwickelt und erforscht am Leibniz-Institut für Neue Materialien sogenannte aktive Nanokomposite. Wir sprachen mit ihm darüber, was das Besondere daran ist und was sie beispielsweise in Lebensmittelverpackungen leisten könnten. Weiter

  • Forscher im Labor. Bild: MLR

    Interview: „Verbraucher in Europa können der Sicherheit und Qualität von Produkten vertrauen“

    Frau Dr. Elke Anklam war langjährige Direktorin für Gesundheit, Konsumenten und Referenzmaterialien bei der Gemeinsamen Forschungsstelle (Joint Research Centre, JRC) der Europäischen Kommission. Wir sprachen mit ihr darüber, was die wissenschaftlichen Einrichtungen der EU für den Verbraucherschutz vor allem im Hinblick auf Nanomaterialien erreichen. Weiter

  • Sonnenbrille und Sonnencreme im Sand. Bild: Manfred Walker  / pixelio.de

    Bildreportage: Kleines Extra, große Wirkung

    Stoff ist so viel mehr als Kleidung oder Polster. Längst werden Textilien für ihre Zwecke optimiert, zum Teil mit Hilfe von Nanomaterialien. Wir haben die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung besucht und zeigen Ihnen, woran man dort arbeitet. Weiter

Willkommen


beim Nanoportal Baden-Württemberg
 

In der Diskussion um Nanotechnologien setzt Baden-Württemberg nicht auf kurzfristige Standpunkte, sondern auf transparente Information und den langfristigen Ausgleich der Interessen. Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, erläutert diesen Weg.
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Aktuelles

Titandioxid als Zusatzstoff nicht mehr sicher

(17.05.2021) Der Lebensmittelzusatzstoff Titandioxid (E 171), der als weißer Farbstoff verwendet wird, steht seit einiger Zeit wegen möglicher Gesundheitsrisiken in der Kritik. Vor zwei Jahren sorgte Frankreichs Entscheidung, E 171 deshalb zu verbieten, für heftige Diskussionen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nun Titandioxid erneut bewertet und wegen seiner möglicherweise erbgutschädigenden Wirkung als nicht mehr sicher eingestuft. mehr

Nanotechnologien gegen Viren und Bakterien

(06.05.2021) Die Forschungen zu Medikamenten gegen die neuartigen Coronaviren laufen auf Hochtouren. Verschiedene Ansätze könnten sie unschädlich machen. Bei dem einen sollen sie durch einen künstlichen Nano-Rezeptor auf die falsche Fährte gelockt und bei dem anderen durch Graphen-Verbindungen an ihrer Vermehrung gehindert werden. Dem Kampf gegen multiresistente Keime widmen sich andere Untersuchungen. Hier hat sich Nano-Gold als wirksam erwiesen. mehr

Nanomaterialien in Fischen nachgewiesen

(03.05.2021) Nanomaterialien können sich an Mikroorganismen binden und auf diese Weise in die Nahrungskette gelangen. Das konnten Forscher am Beispiel von Fischen zeigen. Sie fanden außerdem heraus, dass sich die Nanomaterialien in den Organismen verändern und anreichern können. Ihre Beobachtungen können dazu beitragen, das Verhalten von Nanomaterialien in der Umwelt besser zu verstehen. mehr

Nano-Silber in der Medizin - Nutzen und Risiken

(25.03.2021) Nano-Silber wird wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften gern in der Medizin, aber auch in Verbraucherprodukten verwendet. Aktuell kommt es gegen COVID-19 zum Einsatz, z. B. in Oberflächen oder Masken. Die Anwendung von Nano-Silber in der Medizin kann hilfreich sein, aber auch Nachteile haben. mehr

Chemikalienrecht: Anpassungen an Nanomaterialien

(11.02.2021) Die Anpassung der Europäischen Chemikalienverordnung REACH an Nanomaterialien schreitet voran. Seit Anfang des Jahres gelten neue Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter, bei denen Nanoformen berücksichtigt werden. Auch bei geeigneten Testmethoden, mit denen gesundheitliche und ökologische Risiken ermittelt werden, gibt es Neuerungen. mehr

Corona: Was Nanotechnologien leisten könnten

(04.02.2021) Für die Bekämpfung von COVID-19 sind Lösungen aus verschiedenen Bereichen von Wissenschaft und Forschung gefragt. Auch in der Nanotechnologie sehen Fachleute das Potenzial, wirksame Strategien beisteuern zu können. Dazu gehören Nanopartikel, die eine Ausbreitung vermindern oder schnellere Nachweismethoden ermöglichen könnten. mehr

Mehr über Nanomaterialien wissen

(17.12.2020) Wenn Produkte Nanomaterialien enthalten, möchten Verbraucher darüber beim Kauf informiert werden. Das ergab eine kürzlich veröffentlichte Studie der Europäischen Beobachtungsstelle für Nanomaterialien (EUON), für die jeweils 1.000 Personen aus fünf EU-Ländern zu ihren Einschätzungen befragt wurden. Sie zeigte auch, dass es einen Bedarf an geeigneten Informationen für Verbraucher zu Nanomaterialien gibt. mehr

Weiterentwicklung von Testmethoden

(17.11.2020) Um mögliche Gefahren von hergestellten Nanomaterialien für Gesundheit und Umwelt erkennen und bewerten zu können, sind wissenschaftlich geprüfte und einheitliche Testmethoden notwendig. Dafür müssen bestehende Methoden angepasst und neue entwickelt werden. Diesen Prozess voranzubringen und zu unterstützen ist Aufgabe des EU-Projektes NanoHarmony. Es wird von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) geleitet. mehr

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