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  • Forscher im Labor. Bild: MLR

    Interview: „Für Nanomaterialien gibt es spezielle Regelungen im EU-Kosmetikrecht“

    Frau Claudia Baumung ist Laborleiterin im Bereich Kosmetik und Sachverständige für kosmetische Mittel beim CVUA Karlsruhe. Wir sprachen mit ihr darüber, wie die Sicherheit von Nanomaterialien in Kosmetik überprüft wird und welche Materialien häufiger vorkommen. Weiter

  • Interview: „Langzeitforschung mit Vorbildwirkung - Nano in Vivo“

    Unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministeriums untersuchten BASF und BAuA im Rahmen von Nano in Vivo gemeinsam, welche Effekte das Einatmen von Nanopartikeln in niedrigen Dosen langfristig auf die Lunge hat. Wir sprachen mit Dr. Robert Landsiedel von der BASF, der den experimentellen Teil der Studie leitete. Weiter

  • Sonnenbrille und Sonnencreme im Sand. Bild: Manfred Walker  / pixelio.de

    Bildreportage: Kleines Extra, große Wirkung

    Stoff ist so viel mehr als Kleidung oder Polster. Längst werden Textilien für ihre Zwecke optimiert, zum Teil mit Hilfe von Nanomaterialien. Wir haben die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung besucht und zeigen Ihnen, woran man dort arbeitet. Weiter

Willkommen


beim Nanoportal Baden-Württemberg
 

In der Diskussion um Nanotechnologien setzt Baden-Württemberg nicht auf kurzfristige Standpunkte, sondern auf transparente Information und den langfristigen Ausgleich der Interessen. Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, erläutert diesen Weg.
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Aktuelles

Kein Titandioxid mehr in Lebensmitteln

(22.04.2022) Anfang dieses Jahres hat die Europäische Kommission Titandioxid (E 171) als Zusatzstoff in Lebensmitteln verboten. Die Verordnung über Lebensmittelzusatzstoffe (Verordnung (EG) Nr. 1333/2008) wurde entsprechend geändert. Bis Lebensmittel mit dem weißen Farbstoff endgültig aus den Regalen verschwinden, wird es jedoch noch eine Weile dauern. mehr

Interview: Nano in Vivo

(21.02.2022) Unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministeriums untersuchten BASF und BAuA im Rahmen von Nano in Vivo gemeinsam, welche Effekte das Einatmen von Nanopartikeln in niedrigen Dosen langfristig auf die Lunge hat. Nach Abschluss dieser einzigartigen Langzeitstudie liegen nun die Ergebnisse vor. Wir sprachen mit dem Leiter des experimentellen Teils der Studie, Dr. Robert Landsiedel (BASF) über die Versuche, die Bedeutung der Ergebnisse und die Freude am Irrtum. mehr

Wer zu Nanotechnologien forscht

(21.02.2022) Die Schwerpunkte der Nanoforschung drehen sich vor allem darum, Erkenntnisse zu möglichen Risiken und Sicherheitsaspekten zu gewinnen sowie Einsatzgebiete und Anwendungsmöglichkeiten zu untersuchen. Diesen Themen widmen sich die unterschiedlichsten Institute, Organisationen und Unternehmen. Wir geben einen Überblick. mehr

Nano-Kupfer als antimikrobieller Wirkstoff

(15.12.2021) Noch ist es vor allem Nano-Silber, das wegen seiner keimtötenden Wirkung in zahlreichen Produkten verwendet wird. Doch zunehmend rücken auch andere Nanomaterialien mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften in den Mittelpunkt des Interesses. Ein Beispiel ist Nano-Kupfer, das in Beschichtungen zu Einsatz kommen kann. mehr

Forschungen zu Nanoplastik sollen Verbraucher vor Risiken schützen

(09.12.2021) Die Belastung der Umwelt mit Plastikabfällen und daraus entstehendem Mikroplastik nimmt stetig zu. Diese Kunststoffteilchen zersetzen sich weiter zu winzigen, nanogroßen Partikeln. Zu diesem sogenannten Nanoplastik sind derzeit noch viele Fragen offen. Um welche Partikel es sich dabei genau handelt, in welchen Mengen sie vorkommen und welche Risiken für Mensch und Umwelt mit ihnen verbunden sind, ist Gegenstand der Forschung. mehr

Einheitliche Risikobewertung von Nanomaterialien in der EU

(22.11.2021) Um Verbraucher und Umwelt vor möglichen negativen Effekten zu schützen und eine sichere Anwendung von Nanotechnologien zu gewährleisten, braucht es europaweit einheitliche Verfahren zur Bewertung und zum Umgang mit Risiken. Daher soll im Rahmen von drei EU-Projekten ein europäisches Gremium entwickelt werden, das ein harmonisiertes, umfassendes Risikomanagement von Nanomaterialien vorantreibt. mehr

Sicherheit von Nanomaterialien in Kosmetik

(24.09.2021) Nanomaterialien sind am häufigsten in Sonnenschutzmitteln, Nagellack, Haarfärbemitteln, Make-up und Lippenstift zu finden. Rechtliche Regelungen sollen für die sichere Anwendung sorgen. Die Kosmetik-Verordnung legt Meldepflichten für nanomaterialhaltige Produkte und Sicherheitsüberprüfungen für die einzelnen Stoffe fest. Zudem schreibt sie vor, dass der Stand über die Verwendung und Sicherheitsbewertung jährlich von der EU-Kommission in einem Bericht zu erfassen ist. Die aktuelle Ausgabe ist kürzlich erschienen - ein Anlass, sich die Prozesse einmal näher anzuschauen. mehr

Neue EU-Öko-Verordnung schließt Nanomaterialien explizit aus

(16.07.2021) Die Neufassung der EU-Öko-Verordnung schreibt vor, dass auf technisch hergestellte Nanomaterialien in Bio-Lebensmitteln grundsätzlich zu verzichten ist. Eigentlich sollte die Verordnung schon ab Januar 2021 gelten. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde ihre Anwendung jedoch um ein Jahr verschoben. mehr

Was Verbraucher aktuell wissen möchten

(02.07.2021) Verbraucherinnen und Verbraucher können Fragen zu Nanomaterialien, zur Anwendung von Nanotechnologien oder zu möglichen Risiken an die Redaktion des Nanoportals stellen. Von dort erhalten sie nach eingehender Recherche und Auswertung der Fakten eine ausführliche Antwort. Zurzeit drehen sich die Fragen vor allem um COVID-19-Impfstoffe mit Nanopartikeln. Aber auch andere Themen, z. B. zu Nanomaterialien in Kosmetik, Medikamenten oder Textilien, sind gefragt. mehr

Titandioxid als Zusatzstoff nicht mehr sicher

(17.05.2021) Der Lebensmittelzusatzstoff Titandioxid (E 171), der als weißer Farbstoff verwendet wird, steht seit einiger Zeit wegen möglicher Gesundheitsrisiken in der Kritik. Vor zwei Jahren sorgte Frankreichs Entscheidung, E 171 deshalb zu verbieten, für heftige Diskussionen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nun Titandioxid erneut bewertet und wegen seiner möglicherweise erbgutschädigenden Wirkung als nicht mehr sicher eingestuft. mehr

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