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  • Forscher im Labor. Bild: MLR

    Interview: „Für Nanomaterialien gibt es spezielle Regelungen im EU-Kosmetikrecht“

    Frau Claudia Baumung ist Laborleiterin im Bereich Kosmetik und Sachverständige für kosmetische Mittel beim CVUA Karlsruhe. Wir sprachen mit ihr darüber, wie die Sicherheit von Nanomaterialien in Kosmetik überprüft wird und welche Materialien häufiger vorkommen. Weiter

  • Interview: „Aktive Nanokomposite könnten anzeigen, wenn Lebensmittel verdorben sind“

    Herr Prof. Dr. Tobias Kraus entwickelt und erforscht am Leibniz-Institut für Neue Materialien sogenannte aktive Nanokomposite. Wir sprachen mit ihm darüber, was das Besondere daran ist und was sie beispielsweise in Lebensmittelverpackungen leisten könnten. Weiter

  • Sonnenbrille und Sonnencreme im Sand. Bild: Manfred Walker  / pixelio.de

    Bildreportage: Kleines Extra, große Wirkung

    Stoff ist so viel mehr als Kleidung oder Polster. Längst werden Textilien für ihre Zwecke optimiert, zum Teil mit Hilfe von Nanomaterialien. Wir haben die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung besucht und zeigen Ihnen, woran man dort arbeitet. Weiter

Willkommen


beim Nanoportal Baden-Württemberg
 

In der Diskussion um Nanotechnologien setzt Baden-Württemberg nicht auf kurzfristige Standpunkte, sondern auf transparente Information und den langfristigen Ausgleich der Interessen. Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, erläutert diesen Weg.
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Aktuelles

Einheitliche Risikobewertung von Nanomaterialien in der EU

(22.11.2021) Um Verbraucher und Umwelt vor möglichen negativen Effekten zu schützen und eine sichere Anwendung von Nanotechnologien zu gewährleisten, braucht es europaweit einheitliche Verfahren zur Bewertung und zum Umgang mit Risiken. Daher soll im Rahmen von drei EU-Projekten ein europäisches Gremium entwickelt werden, das ein harmonisiertes, umfassendes Risikomanagement von Nanomaterialien vorantreibt. mehr

Sicherheit von Nanomaterialien in Kosmetik

(24.09.2021) Nanomaterialien sind am häufigsten in Sonnenschutzmitteln, Nagellack, Haarfärbemitteln, Make-up und Lippenstift zu finden. Rechtliche Regelungen sollen für die sichere Anwendung sorgen. Die Kosmetik-Verordnung legt Meldepflichten für nanomaterialhaltige Produkte und Sicherheitsüberprüfungen für die einzelnen Stoffe fest. Zudem schreibt sie vor, dass der Stand über die Verwendung und Sicherheitsbewertung jährlich von der EU-Kommission in einem Bericht zu erfassen ist. Die aktuelle Ausgabe ist kürzlich erschienen - ein Anlass, sich die Prozesse einmal näher anzuschauen. mehr

Neue EU-Öko-Verordnung schließt Nanomaterialien explizit aus

(16.07.2021) Die Neufassung der EU-Öko-Verordnung schreibt vor, dass auf technisch hergestellte Nanomaterialien in Bio-Lebensmitteln grundsätzlich zu verzichten ist. Eigentlich sollte die Verordnung schon ab Januar 2021 gelten. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde ihre Anwendung jedoch um ein Jahr verschoben. mehr

Was Verbraucher aktuell wissen möchten

(02.07.2021) Verbraucherinnen und Verbraucher können Fragen zu Nanomaterialien, zur Anwendung von Nanotechnologien oder zu möglichen Risiken an die Redaktion des Nanoportals stellen. Von dort erhalten sie nach eingehender Recherche und Auswertung der Fakten eine ausführliche Antwort. Zurzeit drehen sich die Fragen vor allem um COVID-19-Impfstoffe mit Nanopartikeln. Aber auch andere Themen, z. B. zu Nanomaterialien in Kosmetik, Medikamenten oder Textilien, sind gefragt. mehr

Titandioxid als Zusatzstoff nicht mehr sicher

(17.05.2021) Der Lebensmittelzusatzstoff Titandioxid (E 171), der als weißer Farbstoff verwendet wird, steht seit einiger Zeit wegen möglicher Gesundheitsrisiken in der Kritik. Vor zwei Jahren sorgte Frankreichs Entscheidung, E 171 deshalb zu verbieten, für heftige Diskussionen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nun Titandioxid erneut bewertet und wegen seiner möglicherweise erbgutschädigenden Wirkung als nicht mehr sicher eingestuft. mehr

Nanotechnologien gegen Viren und Bakterien

(06.05.2021) Die Forschungen zu Medikamenten gegen die neuartigen Coronaviren laufen auf Hochtouren. Verschiedene Ansätze könnten sie unschädlich machen. Bei dem einen sollen sie durch einen künstlichen Nano-Rezeptor auf die falsche Fährte gelockt und bei dem anderen durch Graphen-Verbindungen an ihrer Vermehrung gehindert werden. Dem Kampf gegen multiresistente Keime widmen sich andere Untersuchungen. Hier hat sich Nano-Gold als wirksam erwiesen. mehr

Nanomaterialien in Fischen nachgewiesen

(03.05.2021) Nanomaterialien können sich an Mikroorganismen binden und auf diese Weise in die Nahrungskette gelangen. Das konnten Forscher am Beispiel von Fischen zeigen. Sie fanden außerdem heraus, dass sich die Nanomaterialien in den Organismen verändern und anreichern können. Ihre Beobachtungen können dazu beitragen, das Verhalten von Nanomaterialien in der Umwelt besser zu verstehen. mehr

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