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Nanomaterialien

So vielfältig die verschiedenen Techniken zur Erforschung und Nutzung des Nanokosmos sind, so vielfältig sind auch die Materialien, um die es dabei geht. Meist, aber längst nicht immer, lösen nanotechnologische Anwendungen Probleme weit unterhalb dessen, was dem Menschen sichtbar ist. Allen, die genauer wissen wollen, was da im Verborgenen wirkt, hilft die folgende Unterscheidung der Nanomaterialien.

Nach dem derzeitigen Stand der Diskussion um eine verbindliche und möglichst international gültige Definition werden heute zunächst alle Materialien als „Nanomaterialien“ bezeichnet, die innen oder außen in einer oder in mehreren Abmessungen weniger als 100 nm lang sind.

Handelt es sich dabei um Materialien, die von außen messbar in Länge, Höhe (und) oder Breite zwischen 1 und 100 nm lang sind, so spricht man genauer von „Nanoobjekten“.

Geht es dagegen um Materialien, deren Oberfläche – außen oder auch im Inneren - nanoskalige Strukturen aufweisen, so werden sie als „nanostrukturierte Materialien“ beschrieben.

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